Mehr zur Sendung vom 20.11.2015: NSU

Zum Weiterlesen

  • In einer interaktiven Grafik zeigt die Bundeszentrale für politische Bildung, wo der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) mordete. Die interaktive Grafik gibt einen Überblick, mit welcher Präzision und Kaltschnäuzigkeit die Terroristen ihre Taten planten und durchführten.

  • Jahrelang mordet der NSU so. Kein Ermittler kann in dieser Zeit die Informationen zu einem Täterprofil verdichten. Erst am 4. November 2011 gibt es erste Hinweise, dass hinter den Taten ein rechtsextremes Terrortrio stecken könnte: Es ist der Tag, an dem Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt sterben. Der NDR-Mitarbeiter und Extremismusexperte Partick Gensing hat für tagesschau.de den Werdegang des Trios und das Nichthinsehen der Ermittler zusammengefasst.

  • Die 3sat-Doku „Kampf um die Wahrheit“ beleuchtet die Todesumstände von Mundlos und Böhnhardt. Sie zeigt, dass der Polizeichef selbst am Tatort war, dass die Spurensicherung ohne Schutzkleidung arbeitete und dass das Wohnmobil einfach mit den Leichen darin abtransportiert wurde.

  • Die Bundesanwaltschaft behauptet, die Polizistin Kiesewetter sei ein Zufallsopfer und die beiden Mörder hätten allein gehandelt, während der alte und neue Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, Clemens Binninger (CDU), große Zweifel an dieser Theorie hat. In einem Kommentar für befasst sich der WDR5 mit diesen „Meinungsverschiedenheiten“ zwischen Bundesanwaltschaft und Bundestag - und zeigt, welche Konsequenzen diese eigentlich haben.

Beate Zschäpe will im NSU-Prozess aussagen. Was wird sie sagen?
(Quelle: ZDF/dpa)

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