Mehr zur Sendung vom 29.04.2016: Elektroautos

Hintergründe zur aktuellen heute-show-Sendung: Thema Elektroautos

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  • Nischenprodukt oder Zukunftstrend? In Deutschland wollen Bundesregierung und Autoindustrie die schleppende Nachfrage nach E-Autos mit einem neuen Förderpaket ankurbeln. Die Prämie ist allerdings ziemlich umstritten. Was hat es mit der Prämie auf sich, wer bekommt sie, wie viel Geld steckt da drin und macht die Regierung selbst auch mit? Erläuterungen liefert die Welt.

  • Der Autor der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zeigt sich entsetzt über die Entscheidung der Politik und zieht Parallelen: Die Autobranche habe von den Banken gelernt, wie man sich vom Staat in Krisenzeiten retten lassen könne. „Erst diskreditierten die Hersteller durch Betrug und Trickserei ihre besten Motoren. Dann bettelten sie um die Elektroprämie. Das nennt man Chuzpe.“

  • Die Bundesregierung berät über Gesetzesvorschläge – und die Autoindustrie sitzt mit am Tisch. Wie geht das zusammen? Das hat das Internetradio detektor.fm einen Verkehrsexperten von Greenpeace gefragt. Der beschreibt das „intime Verhältnis“ von Politik und Fahrzeugindustrie und erklärt die Lobby-Strategie der Autobranche. Das gesamte Audio-Interview gibt es hier.

  • Wie die Bundesregierung selbst die umstrittene Förderung erklärt, ist auf der Youtube-Seite von Phoenix zu sehen, die die Pressekonferenz zeigt. Begründungen für die Kaufprämie für E-Autos liefern Sigmar Gabriel (Bundeswirtschaftsminister, SPD), Wolfgang Schäuble (Bundesfinanzminister, CDU) und Alexander Dobrindt (Bundesverkehrsminister, CSU).

  • In Norwegen boomt der Verkauf von E-Autos – auch wegen diverser Steuervorteile. Die Elektromobilität wird in dem Land seit Jahren systematisch gefördert. Anders als in Deutschland wurden die Norweger allerdings nicht von einer mächtigen Autoindustrie zu solchen Anreizen gedrängt. Wie heute.de berichtet, fahren „fast 80.000 der insgesamt 2,64 Millionen Autos in Norwegen elektrisch“.

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